„Auch in der Frage des Kniebeugens muss sich das Gebet eine Verschiedenheit der Praxis gefallen lassen, wegen ein paar Leuten, die am Sabbat nicht die Knie beugen (beim Gebet); diese Abweichung wird gerade jetzt ganz besonders in den Gemeinden verteidigt. Der Herr wird seinen gnädigen Beistand geben, dass (diese Leute) entweder nachgeben oder (wenigstens) ihrer Meinung folgen, ohne anderen Ärgernis zu geben. Wir müssen uns aber, wie wir es (überliefert) bekommen haben, allein am Tag der Auferstehung des Herrn nicht nur von diesem, sondern (überhaupt) jedem ängstlichen Gebaren und jeder (entsprechenden) Pflichterfüllung enthalten …“   Tertullian, Über das Gebet, 23, 1-2  
„Schließlich hätte er gerade dann den Sabbat, ja den Schöpfer selbst beseitig, wenn er seinen Jüngern
aufgetragen hätte, am Sabbat zu fasten …“  
Tertullian, Gegen Marcion, IV, 12, 7  
„Schließlich hätte er gerade dann den Sabbat, ja den Schöpfer selbst beseitig, wenn er seinen Jüngern aufgetragen hätte, am Sabbat zu fasten …“  Tertullian, Gegen Marcion, IV, 12, 7 
"Von daher sind wir vielmehr zur Erkenntnis gelangt, wir müssten immer von jedem knechtischen Werk Sabbat feiern, und zwar nicht nur an jedem siebenten Tag, sondern allezeit."   Tertullian, Gegen die Juden, 4,2 
"Andere haben allerdings eine menschlichere Ansicht: sie glauben, die Sonne sei der Gott der Christen, weil bekannt geworden ist, dass wir unsere Gebete nach Osten gewendet verrichten und uns am Sonntag die Freude angelegen sein lassen."   Tertullian, An die Heiden, I, 13, 1