„Den Sabbat und die sonstige jüdische Lebensweise beobachteten sie gleich jenen, die Herrntage dagegen feierten sie ganz ähnlich wie wir zur Erinnerung an die Auferstehung des Erlösers.“   Eusebius, Kirchengeschichte, III, 27, 2-5 
"Er [Konstantin] lehrte sodann sein ganzes Heer, den Erlösungstag, der, wie es sich trifft, auch nach dem Licht und nach der Sonne benannt ist, mit Eifer zu ehren: den Soldaten, die Anhänger des göttlichen Glaubens waren, gab er Urlaub, ungehindert und regelmäßig zur Kirche Gottes zu gehen, solange, bis sie ihre Gebete verrichtet hätten, wobei ihnen niemand im Wege sein durfte; den Soldaten, die noch nicht Teilhaber des göttlichen Wortes waren, befahl er in einem zweiten Gesetz, an den Herrentagen vor die Stadt auf ein freies Feld zu gehen und dort auf ein verabredetes Zeichen hin alle gemeinsam ein eingeübtes Gebet an Gott zu richten. Sie sollten nämlich ihre Hoffnung nicht auf Speere, Waffenrüstung, Körperstärke setzen müssen, sondern den über allen (seienden) Gott kennen, den Geber alles Guten und selbst des Sieges, ihm auch die geziemend vorgeschriebenen Gebete darbringen, und dabei die Hände empor zum Himmel erheben, zuhöchst hinauf zum himmlischen König die Augen ihres Geistes richten und ihn anrufen im Gebet, den Spender des Sieges, den Retter, den Wächter und Helfer … Solches am Tag des Lichts zu tun hat er den Heeresabteilungen gesetzlich verordnet …"  Eusebius, Leben Konstantins, IV, 18-20  
"An diesem Tag, welcher der Tag des Lichtes, der erste Tag und der Tag der wahrhaften Sonne ist, kommen auch wir selbst … im Abstand von sechs Tagen zusammen und feiern die heiligen und geistlichen Sabbate … Soviel man am Sabbat vollbringen musste, das haben wir auf den Herrentag übertragen."  Eusebius, Psalmen-Kommentar: Zu Psalm 91 (92)