"Aber nachdem wir schon gesagt haben, dass sie auch dem astrologischen Aberglauben anhangen, wollen wir es aus ihren (Schriften) beweisen. Sie sagen nämlich folgendes: ´Es gibt schädliche Gestirne der Gottlosigkeit. Lasst euch nun das gesagt sein, ihr Gläubigen und Lernenden: Hütet euch vor der Macht der Tage ihrer Herrschaft und beginnt kein Werk an ihren Tagen … Fürchtet auch den Sabbattag, denn er ist einer von diesen Tagen."  Hippolyt, Widerlegung aller Häresien IX, 16, 1-3  
"Am Sabbat und am ersten Tag der Woche soll der Bischof womöglich eigenhändig dem ganzen Volk darreichen, während die Diakone (das Brot) brechen, die Presbyter aber sollen (sonst) das gebackene Brot brechen."   Hippolyt von Rom, Apostolische Überlieferung,22 
"Es müssen … notwendigerweise die 6000 Jahre ablaufen, damit der Sabbat, die Ruhe, der heilige Tag komme(n kann), an dem Gott geruht hat von allen seinen Werken, die er zu schaffen unternommen hatte. Der Sabbat ist Typos und Bild der kommenden Herrschaft der Heiligen, wenn sie mit Christus herrschen, wenn er vom Himmel gekommen ist, wie Johannes in seiner Offenbarung erzählt. Denn ein Tag des Herrn ist wie tausend Jahre."  Hippolyt, Danielkommentar, 23, 5