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26 Und nachdem sie den Feinden lange nachgejagt hatten, mußten sie wieder umkehren; denn es war der Abend vor dem Sabbat. Darum hörten sie auf, jenen nachzueilen.
27 Sie sammelten die Waffen der Feinde und nahmen ihnen die Rüstungen ab; dann hielten sie den Sabbat und lobten und priesen Gott aus vollem Herzen, daß er ihnen bis zu diesem Tage durchgeholfen und wieder angefangen hatte, ihnen seine Gnade zu erweisen.
28 Nach dem Sabbat teilten sie von der Beute aus unter die Bedrängten, Witwen und Waisen; und das übrige behielten sie für sich und ihre Kinder.
29 Als sie dies alles vollbracht hatten, hielten sie ein gemeinsames Gebet und riefen den barmherzigen Herrn an, daß er seinen Knechten bis ans Ende gnädig bleiben wolle. 
Auch an dieser Stelle wird die kompromisslose Sabbatpraxis deutlich. Wegen des hereinbrechenden Sabbats verzichtet man auf die Verfolgung der fliehenden Feinde verzichtet wurde und reinigt sich den Sabbat.